Project Description

Ausflugsziele

rund um’s Gästehaus & Restaurant

Predigtstuhlbahn

Die Predigtstuhlbahn, mit deren Bau im Jahre 1927 begonnen wurde, gilt heute als die älteste im Original erhaltene, ganzjährig verkehrende Großkabinenseilbahn der Welt. Die Bahn wurde am 1. Juli 1928 in Dienst gestellt und erfüllt seit dieser Zeit ohne jede Beanstandung zuverlässig und geräuschlos ihre Arbeit. Heute wie damals sorgt ein Maschinist dafür, dass die Fahrgäste mit der Bahn in achteinhalb Minuten die 1.583 Meter hoch gelegene Bergstation des Hausberges von Bad Reichenhall, dem Predigtstuhl, erreichen und dabei einen Höhenunterschied von 1.150 Metern überwinden. Die hierbei zurückgelegte Strecke beträgt circa 2.500 Meter.

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Bad Reichenhall Kurgarten

Der königliche Kurgarten aus 1870 vom Gartenarchitekten von Effner, bildet das Zentrum der Bäderstadt Bad Reichenhall. Das Gradierwerk, bestehend aus etwa 200.000 Schwarzdorn – Reisigbündeln diente zunächst der Salzgewinnung in dem das salzhaltige Wasser über den Reisig rieselte und haften blieb. Heute wird mit dem Gradierwerk die Luftfeuchtigkeit und der Salzgehalt der Luft erhöht und damit eine heilende Wirkung für Atemwege und Haut erzielt.

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Salzburg Mirabellgarten

Der berühmte Garten von Schloss Mirabell im Herzen Salzburgs wurde unter Fürsterzbischof Johann Ernst Graf von Thun (1687 – 1709) nach Plänen von Johann Bernhard Fischer von Erlach um 1690 umgestaltet und um 1730 von Franz Anton Danreiter wesentlich verändert.

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Königssee

Im Südosten Bayerns, im Berchtesgadener Land liegt der langgestreckte, von hohen Bergen wie dem Watzmann umgebene Königssee, der zur Gemeinde Schönau a. Königssee gehört. Gespeist wird der Königssee im wesentlichen durch den südöstlich gelegenen Obersee. Während der letzten Eiszeit wurde dieser tiefe See von Eisströmen gebildet. Die Schönheit des Sees und seines Ufers gaben den Ausschlag für den Nationalpark Berchtesgaden, der auch einen Großteil des Sees umfasst. Der See fließt durch die Königsseer Ache, Berchtesgadener Ache und Königsseeache zur Salzach ab.

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Ramsau bei Berchtesgaden

Die Pfarrkirche St. Sebastian liegt im Ortszentrum von Ramsau und erlangte als Motiv der Landschaftsmalerei Bekanntheit. Die Kirche wurde 1512 von Fürstprobst Gregor Rainer erbaut.

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Jenner am Königssee

Wenn der Berg ruft und die Sehnsucht wächst, dann ist Atempause angesagt für Leib und Seele, fern vom Alltag. Die Seele verlangt nach Augenweide, nach dem satten Grün duftender Almwiesen, nach dem Blau ferner Gipfel. Der Leib will Sonne, reine Höhenluft und unverfälschte Gaumenfreuden. Sechs Aufstiegshilfen, davon eine Kabinenbahn, zwei Sesselbahnen und zwei Schlepplifte bringen Sie mühelos in das Panorama-Skigebiet mit Traumblick auf die Berge des Nationalparks Berchtesgaden.

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Kehlsteinhaus

Das Kehlsteinhaus und die Geschichte: Das Kehlsteinhaus war ein Projekt Martin Bormanns, das er im Namen der NSDAP Adolf Hitler zu dessen 50. Geburtstag schenkte. Hitler besuchte das Kehlsteinhaus allerdings äußerst selten. Die Bomben der Aliierten im Zweiten Weltkrieg trafen das Kehlsteinhaus nicht. Dank des persönlichen Einsatzes des damaligen Landrats Jacob unterblieb auch die Sprengung des Hauses. Das Kehlsteinhaus ist daher heute noch in seiner ursprünglichen Form erhalten und wird seit 1952 als Berggasthaus durch private Pächter geführt. Der bayrische Staat hat 1960, anläßlich der 150 jährigen Zugehörigkeit des Berchtesgadener Landes zu Bayern, den Besitz in eine Stiftung eingebracht. Die Erträge fließen gemeinnützigen Zwecken zu.

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Wallfahrtskirche Maria Gern

Die Wallfahrtskirche Maria Gern liegt nördlich von Berchtesgaden. Die Kirche zählt zu einer der schönsten ländlichen Kirchen in Oberbayern. Ihre traumhafte Lage am Eingang des Tales zwischen Kneifelspitze und dem südlichen Untersberg tun ihr Übriges. Die Wallfahrt zur Madonna von Gern entwickelte sich nach 1600. Der heutige Bau wurde 1708 – 1710 errichtet. Die Kirche bezaubert schon von außen durch ihre Gliederung. Im Inneren findet man einen reichen Stuckdekor. Der Künstler war der Salzburger Joseph Schmidt. Weiterhin sieht man Fresken von Christoph Lehrl, die einen Zyklus des Marienlebens zeigen. Besonders sehenswert ist im Zentrum des Hochaltars das Gnadenbild aus dem Jahre 1666. Man sieht eine geschnitzte Madonna mit Kind. Diese wird im Laufe des Kirchenjahres mit verschiedenen prächtigen Barockgewändern bekleidet.

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Schloß Leopoldskron in Salzburg

Nur wenige Gehminuten von der Altstadt Salzburgs entfernt liegt das original erhaltene, kunstvolle Schloss Leopoldskron geschützt wie eine echte Perle in einer Muschel an einem idyllischen, kleinen See mit traumhaftem Blick auf den majestätischen Untersberg.

Das Seminar Schloss Leopoldskron ist ein lebendiges, außergewöhnliches Rokoko Schloss im Herzen von Salzburg und eine Quelle der Inspiration seit seiner Erbauung Mitte des 18. Jahrhunderts. Nur wenige Gehminuten von der Altstadt entfernt, liegt das Seminar Schloss eingebettet in eine traumhafte Naturkulisse mit Blick auf das majestätische Bergpanorama am Leopoldskroner Weiher.

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Maria Kirchenthal

Die auch Pinzgauer Dom genannte Wallfahrtskirche wurde als barocker Bau von 1694 bis 1701 nach Plänen von Fischer von Erlach unter dem Baumeister Stefan Millinger erbaut. Das gotische Gnadenbild, eine geschnitzte Holzskulptur aus dem 15. Jahrhundert, steht an Bedeutung im gleichen Rang wie die Gnadenmadonna von Maria Plain. Die Nischenfigur „Schmerzensmann“ stammt vom Barockbildhauer Meinrad Guggenbichler. Mit rund 1500 Votivtafeln ist es der größte Bestand in Österreich. Im alten Messnerhaus und im Regenshaus neben der Kirche betreiben die Herz-Jesu-Missionare und die Missionarinnen Christi gemeinsam das Besinnungshaus. Verschiedenste Seminare, wie Exerzitien, Meditationskurse, Besinnliche Kurse werden dort angeboten. Gottesdienstzeiten entnehmen sie der Website. Die Betreiber sehen Kirchenthal als Ort der Stille und Einsamkeit, als Ort der Begegnung, des Pilgern und auch als einen Ort, der trotz seiner Enge − umrahmt von den Loferer Steinbergen auf 900 m Höhe − Freiheit und Weite zu vermitteln mag.

Erreichbarkeit der Wallfahrtskirche: Von St. Martin bei Lofer folgt man der Beschilderung auf einer Mautstraße nach Maria Kirchenthal. Im Winter wird die Mautstraße als Rodelbahn genutzt und ist für den Autoverkehr gesperrt.

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Salzbergwerk Berchtesgaden

Das Salzbergwerk Berchtesgaden ist seit 1517 ununterbrochen in Betrieb. Bis 300 m unter der Talsohle sind im Bereich des Salzbergwerks, Salzvorkommen nachgewiesen. Salz kommt hier nicht in reiner Form vor, sondern ist im „Haselgebirge“ eingeschlossen. Dieses Mischgestein enthält durchschnittlich 50% Salz. Es wird mit Hilfe von Süßwasser im „nassen Abbau“ aus dem Gebirge herausgelöst. Salzgewinnung aus dem Haselgebirge: Auf fünf Abbauebenen sind derzeit 20 moderne sogenannte Bohrspülwerke in Betrieb. Pro Jahr werden rund 600.000 m3 Sole gefördert. 1.700 m3 Süßwasser werden dafür täglich benötigt. Das Salzbergwerk beschäftigt rund 100 Mitarbeiter. Die Hälfte davon arbeiten unter Tage.

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Wolfgangsee im Salzkammergut

Die Gegend rund um den Wolfgangsee übte schon immer einen besonderen Reiz auf ihre Besucher aus. Einzigartig präsentiert sich eine gewachsene und intakte Kulturlandschaft mit interessanten Kulturgütern, lebendiger Tradition und weltoffenen, gastfreundlichen Einheimischen.

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Roßfeldpanoramastraße

Eine Fahrt über die ganzjährig befahrbare Roßfeldpanoramastraße ist ein unvergessliches Erlebnis. Die höchstgelegene Panoramastraße Deutschlands führt die Besucher unmittelbar in die einmalige, hochalpine Bergwelt des Berchtesgadener Landes. Von Berchtesgaden aus kann sie über den Obersalzberg oder von Unterau über Oberau bequem mit dem Pkw oder mit Linienbussen erreicht werden. Auf der Scheitelstrecke sind große Parkplätze vorhanden. Dort erwartet den Besucher ein herrlicher Rundblick über das gewaltige Bergmassiv des Hohen Göll, den Kehlstein, das Tennen- und Dachsteingebirge, den Untersberg sowie über das Berchtesgadener und Salzburger Land.

Die Roßfeldpanoramastraße ist ein idealer Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Wanderungen mit unterschiedlichen Ansprüchen. Zwei schön gelegene Berggasthöfe und ein Kiosk laden zu Rast und Einkehr ein.

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